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Newsletter März 2017

Herausforderungen digitaler Jugendbeteiligung und wie sie sich meistern lassen

Isgard Walla © privatLiebe Leser*innen,

im Improvisationstheater gibt es die Haltung „Scheiter’ heiter!“. Diese Einstellung soll dazu ermutigen, etwas Neues auszuprobieren, auch wenn es am Ende schiefgehen kann.

Den Mut, sich auf etwas einzulassen, auch wenn der Ausgang ungewiss ist, braucht es in der digitalen Jugendbeteiligung ebenfalls. Manchmal erfordert der Umgang mit digitaler Technik – trotz guter Planung – ein gewisses Improvisationstalent.

In der aktuellen Ausgabe unseres Newsletters beschäftigen wir uns mit den Herausforderungen der digitalen Jugendbeteiligung und zeigen mögliche Lösungsansätze auf.

Neben einer inspirierenden Filmreportage aus dem Beteiligungsprojekt „laut!“ in Nürnberg berichten Praktiker*innen über ihren Umgang mit digitalen Tools. Außerdem setzt sich Tim Schrock aus dem Team von jugend.beteiligen.jetzt mit Sicherheitslücken in Web-Angeboten auseinander, wir stellen das Beteiligungswerkzeug „ePartool“ vor und zu guter Letzt erhalten Sie von uns praktische Hinweisen für Ihren digitalen Beteiligungsprozess.

Unser Fazit: Trotz aller Schwierigkeiten – es lohnt sich.

Mitte März hat sich das Qualifizierungsnetzwerk für digitale Jugendbeteiligung gegründet und unsere Fortbildung „Jugendbeteiligung in der digital geprägten Gesellschaft“ in Kooperation mit dem Institut für Jugendarbeit Gauting hat stattgefunden. Mehr Informationen zu diesen und weiteren Terminen sowie das Curriculum zur Qualifizierung von Prozessmoderator*innen zur digitalen Jugendbeteiligung finden Sie in Kürze auf unserer Plattform www.jugend.beteiligen.jetzt.

Wir freuen uns auf weitere Begegnungen und den Austausch mit Ihnen – besuchen Sie uns auf dem Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag vom 28.-30.03.2017 am Stand der Koordinierungsstelle „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft“ (in Halle 3, C 17).

Herzliche Grüße
Isgard Walla, Projektleitung jugend.beteiligen.jetzt

Inhalt

Filmreportage „laut!“: Jugendliche gestalten ihre Lebenswelt
Screenshot Filmreportage „laut!“ © DKJS 2017/Lukas Hellbrügge
Mehr Treffpunkte für Jugendliche, Radwege und günstigere Fahrpreise für Schüler*innen – das sind Themen, die die Jugendlichen in Nürnberg beschäftigen. Das weiß die Kommune so genau, weil sie seit fünf Jahren mit dem Partizipationsprojekt „laut!“ Jugendliche auffordert, die Stadtplanung und -entwicklung aktiv mitzugestalten. Für die Praktiker*innen steht dabei das Experimentieren mit digitalen Tools und kreativen Beteiligungsformate im Vordergrund. Für die Partizipation nutzt die Stadt viele verschiedene digitale Kanäle ... mehr

„Hilfe wir wurden gehackt!“
 Hilfe, wir wurden gehackt!, Grafik: GR8DAN, CC0 1.0
Beinahe täglich werden Fälle von Sicherheitslücken, Hackingangriffen und „Datendiebstahl“ veröffentlicht. Automatisiert werden Sicherheitslücken ausgenutzt, um Schadsoftware weiterzuverbreiten, Passwörter abzugreifen oder Spam zu verteilen. Schutzmaßnahmen gegen solche Angriffe müssen heute bereits Bestandteil der Planung eines Internetangebots sein. Aber auch im laufenden Betrieb lässt sich mitunter mit geringem Aufwand die Integrität der eigenen Plattform und die Sicherheit der Teilnehmenden deutlich erhöhen ... mehr

Interviewreihe „4 Fragen an“ 
Teaserbild 4 Fragen an © DKJS
In der Interviewreihe stellten wir Praktiker*innen vier Fragen zu Herausforderungen mit digitalen Tools – und wie sie gelöst werden können. Dieses Mal waren wir im Gespräch mit Vertreter*innen aus Jugendbüros und Jugendämtern sowie Jugendarbeiter*innen und Jugendlichen, die eigene Beteiligungsprojekte durchführen ... mehr

Leitfäden, Praxismaterialen & Erste-Hilfe-App
Linktipps, Grafik: CC0
Um mit Herausforderungen bei digitaler Jugendbeteiligung umgehen zu können, bieten Praxismaterialien wichtige Hilfestellungen. Wir haben für unser Themenspecial Linktipps zusammengestellt, die einen Umgang mit Herausforderungen aufzeigen ... mehr

Gutes Werkzeug: Mehr Überblick mit dem ePartool
Logo eParttool, CC BY-NC 4.0
Bei Jugendbeteiligung werden zahlreiche Ideen gesammelt, diskutiert und bewertet. Es ist nicht immer leicht, hierbei den Überblick zu behalten und die Ergebnisse gut aufzubereiten. Mit dem ePartool kann ein vollständiger Beteiligungsprozess abgebildet werden. Anschaulich und transparent wird der gesamte Prozess durch den Aufbau in verschiedene Phasen ... mehr

Aktion: Treffen Sie uns beim DJHT vom 28.-30. März 2017!
Teaserbild jugend.beteiligen.jetzt beim DJHT
Sprechen Sie mit uns über digitale Jugendbeteiligung! Das Gemeinschaftsprojekt jugend.beteiligen.jetzt ist mit Veranstaltungen im Konferenz- und Messeprogramm vertreten. Hier stellen wir unsere Plattform vor, zeigen auf, wie Jugendbeteiligung mit der Hilfe digitaler Tools gelingen kann und halten Ihre Gedanken zu digitaler Jugenbeteiligung mit dem Meme-Generator fest ... mehr

Rückblick I: jugend.beteiligen.jetzt-Fortbildung in Gauting
 Jugendbeteiligung digital gestalten – Qualifizierung zu ePartizipation in Gauting © DKJS/Isgard Walla
Wie lässt sich gesellschaftliche und politische Teilhabe von Jugendlichen durch digitale Partizipation fördern? Was sind dafür wirksame Methoden und Werkzeuge? Diesen Fragen widmete sich die Fortbildung „Jugendbeteiligung.digital – Partizipation in der digital geprägten Gesellschaft". Materialien zur von jugend.beteiligen.jetzt und dem Institut für Jugendarbeit Gauting angebotenen Fortbildung finden Sie hier ... mehr

Rückblick II: Netzwerkauftakt „Digitale Jugendbeteiligung“
 Auftakt des bundesweiten Netzwerks „digitale Jugendbeteiligung“ © DKJS
Auf Einladung von jugend.beteiligen.jetzt fanden sich Ausbilder*innen für digitale Medien und Jugendbeteiligung sowie Fachexpert*innen im LidiceHaus in Bremen zusammen, um ein bundesweites Netzwerk für digitale Jugendbeteiligung zu gründen. Die Mitglieder des Netzwerks entwicken regionale Qualifizierungsangebote für Praktiker*innen der kommunalen Jugendbeteiligung. Das Curriculum finden Sie in Kürze auf unserer Website ... mehr

Terminvorschau


jugend.beteiligen.jetzt – für die Praxis digitaler Partizipation ist ein Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS), des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) und IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e. V., initiiert und gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Koordinierungsstelle „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft“ unterstützt die Einbindung des Vorhabens in die gleichnamige Jugendstrategie des BMFSFJ.

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

Deutsche Kinder- und Jugendstiftung
Tempelhofer Ufer 11
10963 Berlin
Deutschland


isgard.walla@dkjs.de
www.dkjs.de
CEO: Dr. Heike Kahl